Fassen Sie Ihr Mitgefühl in Worte!
Prof. Dr. Andreas Kollergestorben am 26. Juni 2026
Koller Ottilie
schrieb am 27. Juli 2026 um 18.20 Uhr
Concordia mit dir als erstem Mann wird es so nicht mehr geben. Danke für die gemeinsame Zeit und die vielen Begegnungen bei den Veranstaltungen im Haus. Ruhe in Frieden. Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt deiner Familie und allen, die dir nahestanden.
Rudolf Luger
schrieb am 27. Juli 2026 um 9.59 Uhr
Liebe Frau Koller,
Lieber Michael,
Liebe Doris,
meine tiefe und aufrichtige Anteilnahme.
Andi wird immer einen Platz in meinem Herzen haben.
Alles Liebe Rudi
Familie Gstaltner
schrieb am 21. Juli 2026 um 21.15 Uhr
Liebe Familie Koller,
wir wünschen unser herzlichstes Beileid zu eurem schweren Verlust!
In Gedanken sind wir bei euch.
Familie Elfriede und Leopold Gstaltner
Peter Martos
schrieb am 8. Juli 2026 um 1.56 Uhr
Lieber Andreas,
aus der Distanz vieler Jahre erinnere ich mich gerne an die Zeit, als wir in "feindlichen" Ressorts der "Presse" tätig waren: Du in der Innen-, ich in der Außenpolitik. So kultiviert wie Du konnte niemand streiten. Und danach waren wir wieder versöhnlich. Du warst nicht nur ein feiner Kerl, sondern auch ein guter Mensch.
Sei umarmt,
Peter
Gebhard Fidler
schrieb am 6. Juli 2026 um 18.37 Uhr
Er war ein großartiger Journalist und wegen seiner Ruhe, Hilfsbereitschaft und Kompetenz ein allseits geschätzter Kollege.
Andreas als freier Mitarbeiter der Tageszeitung Die Presse und ich als kleiner Wirtschaftsjournalist sahen uns immer bei Pressekonferenzen. Er studierte Politikwissenschaft/Publizistik und war sehr wissbegierig. Immer hatte er bereits vorher recherchiert und stellte dann gezielte Fragen, sodass seine Geschichten eine sehr gute Grundlage hatten. Mit Mittelmäßigkeit gab er sich nie zufrieden.
1983 waren wir bei den Pressefoyers bei Kreisky und dann bei Sinowatz im Bundeskanzleramt. Wo wir ehrfürchtig zuerst warteten wer von den erfahrenen Journalisten Kurt Vorhofer, Josef A. Nowak, Hans Rauscher, Hubert Wachter, Alfred Worm, Jens Tschebull, Peter Michael Lingens, u.a.m. ihre Fragen an den Bundeskanzler stellten. Er zeigte immer Respekt, sodass sich die Kolleginnen und Kollegen gerne mit ihm unterhielten. Auch die Politiker merkten sehr schnell, dass er sich immer an seine Vereinbarungen gehalten hat, was ihm den Zugang zur Politik erleichterte.
Zielstrebig und fleißig wie er war promovierte er bereits 1985 an der Uni Wien.
Als er 1988 zur Wiener Redaktion der Salzburger Nachrichten wechselte zeigte sich bereits nach einigen Jahren, dass er aufgrund seines Denk-, Wahrnehmungs- und Handlungsmusters, Kontaktfreudigkeit, Wissen und hilfsbereiten respektvollen Umganges mit anderen Menschen ein sehr großer in der Journalistenbranche wird.
Gebhard Fidler
Werner Beninger
schrieb am 2. Juli 2026 um 15.45 Uhr
Lieber Andreas,
Du warst nicht nur ein toller Journalist sondern vor allem einer der liebenswertesten und nettesten Kollegen mit denen ich je zusammenarbeiten durfte. Danke dafür
Roland Luger
schrieb am 2. Juli 2026 um 6.39 Uhr
Danke für Deine Freundschaft, Du warst wie ein älterer Bruder für mich!
Mein Beileid